Erfahrungen mit Toms Car Hifi

Kundenbewertungen zu toms-car-hifi.de. Durchschnitt 1.1 / 5 aus 86 Bewertungen. Titel öffnet die Detailseite zum Teilen.

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Schlechtester Online-Kauf den ich je gemacht habe

Ich bin schockiert, dass es hier Kunden gibt, die die Bewertungen und Rezensionen kannten und TROTZDEM bestellt haben...unglaublich.
Bei mir war es leider anders sonst hätte ich niemals bestellt.

Produkt in miserabler Verpackung erhalten (dem voraus gingen zwei Wochen leidiger Kommunikation weil die Lieferzeit von 2-3 Werktagen nicht eingehalten wurde).
Produkt ging nach kurzer Zeit kaputt. Seifert verwies auf den Hersteller für Gewährleistung. Ich verwies auf Kaufvertrag mit ihm. Dann hatte er Einsicht und wollte, dass ich das Produkt ins EU-Ausland versende. Dies habe ich jetzt gemacht. (Alles dokumentiert.)
Am Ende wird es wohl der PayPal-Käuferschutz regeln müssen.

Was ich nicht verstehe: Es gibt Meldungen über Thomas Seiferts "Geschäftspraxis" als Inhaber dieses "Unternehmens" seit 21/22. Seit Jahren darf dieser Typ arglose Kunden verarschen, betrügen, hinhalten und ihnen das Leben schwer machen. Nichts passiert! Außer ein paar Klagen, angestrengt durch die VZ ist nichts passiert. Selbst wenn, er meldet die Firma dann auf seinen Hund neu an oder weiß der Teufel und weiter gehts....Deutschland...

Thomas Seifert sorgt mit seiner "Arbeit" dafür, dass immer mehr Menschen lieber bei großen Anbietern wie Amazon, Alternate usw. einkaufen und die kleinen Händler pleite gehen.

Defektes Gerät erhalten

Ich hab hier ne Anker SOLIX Gen2 bestellt und direkt ein defektes Gerät bekommen. Nachdem ich selber nachgeforscht und den Vorbesitzer kontaktiert hab, kam raus, dass das Ding bei dem schon kaputt war.
Und das Allerärgste: Dem Vorbesitzer wurden sogar noch Reparaturkosten berechnet. Trotzdem hat er das Gerät danach einfach defekt an mich weiterverkauft.
Der ganze E-Mail-Austausch hat absolut nichts gebracht. Deshalb hab ich inzwischen Strafanzeige bei der Polizei erstattet.
Von dem Laden würde ich definitiv nichts mehr kaufen. Finger weg.

NICHT ZU EMPFEHLEN!

Lieferzeit 1–3 Werktage stand im Shop – nach über sechs Wochen immer noch nichts da.
Hab Mitte Mai bei Toms Car HiFi bestellt. Im Shop stand klar 1–3 Werktage Lieferzeit. Tatsächlich kam nach über sechs Wochen absolut nichts. Das Geld hab ich am Ende über PayPal zurückbekommen.
Nachdem ich meine Bewertung geschrieben hab, kam direkt ne Mail vom Händler mit dem Betreff „Schadenersatz | Unterlassung | Strafanzeige – Unmittelbare Entfernung Ihrer unberechtigten Bewertung erforderlich“. Fand ich echt frech und überhaupt nicht kundenfreundlich.
Von dem Laden würd ich nichts mehr bestellen.

Meine komplette Erfahrung – 22 Tage Wartezeit, unvollständige Ware, PayPal-Streit

Hallo zusammen,

ich habe mich lange nicht getraut, hier etwas zu schreiben, weil man ja überall liest, dass der Betreiber von Toms Car Hifi angeblich mit Anwälten droht, wenn man sich zu erkennen gibt. Deshalb vorweg: Ich gebe hier bewusst keine Bestellnummern, keine genauen Produktbezeichnungen und keinen vollständigen Klarnamen an. Ich möchte trotzdem meine Erfahrung schildern, weil ich mich vor der Bestellung über dieses Forum informiert habe und damals dachte, die schlimmsten Geschichten wären Ausreißer. Das war ein Fehler.

Die Bestellung

Im November habe ich über den Onlineshop ein Komplettset bestellt – Verstärker, Lautsprecher, Kabel und ein kleines Zubehörpaket. Der Gesamtpreis lag knapp unter 600 Euro. Im Shop stand „Lieferung in 2–5 Werktagen“, Zahlung per PayPal. Das wirkte seriös: professionelle Produktbilder, viele Bewertungen auf der eigenen Seite, Hinweise auf langjährige Erfahrung im Car-Hifi-Bereich. Ich habe die negativen Bewertungen auf anderen Portalen gesehen, aber der Händler kommentiert dort ja immer, dass die Kunden selbst schuld seien oder gar nicht existierten. Naiv habe ich mir gedacht, bei so vielen zufriedenen Kunden auf der eigenen Homepage kann nicht alles schlecht sein.

Woche 1 – Funkstille

Nach der Zahlungsbestätigung kam zwei Tage lang nichts außer der automatischen Bestellmail. Kein Tracking, kein Hinweis auf Verzögerung. Am fünften Tag habe ich höflich per E-Mail nachgefragt. Antwort kam nach weiteren drei Tagen, knapp und kühl: „Ihre Bestellung wird bearbeitet, bitte haben Sie Geduld.“ Kein Tracking-Link, kein voraussichtliches Datum.

Woche 2 – Erste Trackingnummer

In der zweiten Woche kam endlich eine Sendungsverfolgung. Der Status blieb eine ganze Woche auf „elektronische Auftragsdaten wurden übermittelt“ – also praktisch: nichts passiert. Ich habe erneut geschrieben. Diesmal die Antwort sinngemäß: Ich solle den Paketdienst kontaktieren, der Händler hätte alles korrekt abgegeben. Der Paketdienst konnte ohne physische Übergabe nichts finden.

Woche 3 und 4 – Das Paket kommt – teilweise

Das Paket kam nach insgesamt 22 Tagen. Äußerlich wirkte der Karton schon mitgenommen. Innen fehlte das Kabelset komplett, ein Lautsprecher hatte einen sichtbaren Riss im Gehäuse, der Verstärker wirkte nicht neu – Kratzer, Fingerabdrücke, verdächtiger Geruch. Nicht das, was man bei „Neuware“ erwartet.

Ich habe am selben Tag Fotos gemacht – Karton außen und innen, Inhalt komplett, Schaden am Lautsprecher, Seriennummern soweit sichtbar. Alles per E-Mail geschickt mit der Bitte um vollständige Nachlieferung oder Erstattung.

Die Kommunikation danach

Was folgte, war für mich der eigentliche Grund, warum ich hier schreibe. Die erste Antwort war nicht: „Entschuldigung, wir klären das.“ Sondern: Ich hätte das Paket falsch geöffnet, möglicherweise selbst beschädigt, und der Händler weise jede Verantwortung zurück. Wörtlich deutlich unfreundlicher als das hier wiedergegeben.

Ich blieb sachlich, habe nochmals Fotos geschickt, auf mein Widerrufsrecht hingewiesen. Antwort: Widerruf ausgeschlossen, da individuell angepasste Bestellung – was schlicht nicht stimmte, es war ein Standard-Set aus dem Shop ohne Sonderanfertigung.

Telefonisch habe ich es auch versucht. Zwei Mal wurde aufgelegt, beim dritten Mal wurde ich angeschrien, ich solle aufhören zu „nerven“ und „wie alle anderen“ versuchen, ihn zu erpressen. Ich war sprachlos. Ich habe nur nach meiner Ware bzw. meinem Geld gefragt.

PayPal und weitere Schritte

Über PayPal habe ich einen Konflikt eröffnet. Der Händler hat mit Verzögerung geantwortet, behauptet, vollständig geliefert zu haben, und Screenshots aus seinem System angehängt, die ich nicht nachvollziehen kann. Der Fall läuft noch. Parallel habe ich die Verbraucherzentrale informiert und eine standardisierte Beschwerde eingereicht.

Warum ich das alles so ausführlich schreibe

Weil ich vorher genau solche Beiträge gelesen habe und dachte: „Kann nicht jeder betroffen sein.“ Jetzt bin ich einer davon. Das Muster ist immer ähnlich:

lange Wartezeiten ohne echte Information
unvollständige oder beschädigte Ware
abweisende, teils aggressive Kommunikation
abgelehnte Widerrufe ohne nachvollziehbare Begründung
Verschiebung der Schuld auf den Kunden

Ich will niemandem Angst machen, aber ich hätte mir diese Warnung ersparen können, hätte ich die Berichte hier ernster genommen.

Was ich anderen rate

Dokumentiert alles von Anfang an. Zahlt wenn möglich über Methoden mit Käuferschutz. Reagiert nicht emotional auf Provokationen – das scheint Teil der Strategie zu sein. Und überlegt gut, ob ihr wirklich hier bestellen wollt oder nicht lieber einen Händler mit nachvollziehbarem Support.

Ich werde diesen Thread weiter verfolgen und bei Bedarf Updates geben – vorausgesetzt, der Fall ist dann abgeschlossen und ich muss mir keine neuen Probleme einhandeln.

Vorsichtige Grüße

Gerät defekt – Support unmöglich

Eigentlich wollte ich nur ein vernünftiges Car-Hifi-Teil. Was folgte, war monatelanger Stress.

Datum der Bestellung war im Januar. Damals dachte ich noch, die schlimmsten Stories seien Ausreißer.

Äußerlich wirkte der Karton mitgenommen, innen ein Lautsprecher hatte einen Riss.

Die Antwort war nicht: wir klären das – sondern ausweichend und unfreundlich.

Bestellt und per PayPal bezahlt. Im Shop stand „2–5 Werktage“. Preis lag bei etwa 250 Euro.

Ich habe bewusst Kreditkarte gewählt, weil ich die Berichte kannte – und genau das hat mich am Ende gerettet.

Der Paketdienst konnte ohne physische Übergabe nichts finden – der Händler schob die Schuld dorthin.

Fazit: Ohne Käuferschutz würde ich dort keinen Cent mehr ausgeben. Dokumentation ist Pflicht.

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